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01/06

Im Bereich der Betriebsgastronomie und dem Catering spielt das Thema Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle. Bestrebungen zur Müllvermeidung, die vermehrte Umstellung auf vegetarische und vegane Küche sowie die Reduzierung von lebensmittelbedingten CO₂-Ausstößen unterstreichen diese Bewegung. Mit dem qnips System unterstützen wir unsere Kund:innen bei dieser Entwicklung und möchten deshalb auch als Unternehmen entsprechend Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit übernehmen.

Wir wollen klimaneutral werden und unseren CO₂-Fußabdruck reduzieren!

02/06

Nachhaltiger Arbeitsalltag

Wir bei qnips versuchen schon seit Längerem unsere Unternehmenskultur zunehmend nachhaltiger zu gestalten – beispielsweise durch die Verwendung von grünem Strom und Fernwärme sowie einem papierfreien Büro. Außerdem fördern wir die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch wenn diese Maßnahmen unseren CO₂-Ausstoß bereits reduzieren, ist uns bewusst, dass sie nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind.

Daher haben wir uns dazu entschlossen, mehr zu tun!

03/06

Unser Fußabdruck

Als Unternehmen haben wir im letzten Jahr durchschnittlich 175 Tonnen CO₂ ausgestoßen. Der Großteil dieser Emissionen stammt dabei aus dem Bezug von digitalen Dienstleistungen und dem Betrieb von Servern und Computern. Als Softwareunternehmen ist die Nutzung dieser Dienste und Geräte zentraler Bestandteil unseres Arbeitsalltages. Herstellungsaufwand, Transport und der Energieverbrauch sorgen für den hohen Anteil an CO₂ Emissionen bei digitalen Geräten. Andere Bereiche, welche wir ursprünglich als vermeintlich große Emissionsfaktoren eingeschätzt hatten, wie z.B. die Dienstwägen und Geschäftsreisen, verursachten auch aufgrund der Corona-Pandemie weniger Emissionen als erwartet.

04/06

Kompensation & Reduktion

Dank unserer Partnerschaft mit Cozero konnten wir unseren CO₂ Fußabdruck ermitteln, verstehen und entsprechende Handlungen daraus ableiten. Aus der abgeschlossenen Ermittlung unserer CO₂-Emissionen für das letzte Jahr ergaben sich zwei anschließende Aufgaben: die Kompensation der aktuellen Emissionen und die gezielte Reduzierung zukünftiger Emissionen. Nach ausführlicher Recherche zu Kompensationsmaßnahmen haben wir uns für eine Portfolio-Lösung entschieden – das ausgestoßene CO₂ wird demnach inkl. eines Puffers anteilig über verschiedene Kompensationsprojekte ausgeglichen.

05/06

Projekte fördern

Bei der Auswahl der Kompensationsprojekte konzentrieren wir uns auf die branchennahen Themen Gastronomie bzw. Ernährung, weshalb wir beispielsweise ein Kochofen-Projekt in Südamerika unterstützen. Dieses Projekt versorgt Familien in Honduras mit wärmeeffizienten, raucharmen Kochöfen, die zum Beheizen 50% weniger Brennmaterial benötigen als herkömmliche Kochöfen. So muss von den Familien weniger Holz gesammelt werden – dies wirkt der Entwaldung entgegen und die gewonnene Zeit kann bspw. in die Bildung der Kinder investiert werden.

06/06

Zukünftige Verantwortung

Nachdem wir unsere Emissionen für das letzte Jahr kompensiert haben, können wir uns (zumindest für diesen Zeitraum) CO₂-neutral nennen. Wir wissen aber auch, dass das Thema Klimaneutralität damit nicht beendet ist – ganz im Gegenteil: es fängt gerade erst an. Eine Reise ohne Ende, dafür aber mit vielen Zwischenzielen, die schon mit kleinen Schritten erreicht werden können. Nun gilt es, weiter unsere Emissionen zu tracken, diese gezielt zu reduzieren und die unvermeidbaren Ausstöße weiterhin zu kompensieren!

175,0 t
CO2